Severinskapelle
Von der zerfallenen St. Severinskapelle steht heute nur noch die nach Südwesten schauende Giebelwand und  einige Reste der beiden Seitenwände des Kirchenschiffes. Über dem Spitzbogen an der Giebelwand ist die Jahreszahl 1497 eingemeißelt. 

Es ist nicht sicher, ob die Kapelle in diesem Jahr erst gebaut wurde, oder ob sie zu dieser Zeit neu hergerichtete wurde. Denn schon 962 wurde von einer Kirche am Mauracher Berg gesprochen. 

Die Kapelle war wahrscheinlich eine Wallfahrtskirche für Pilger. Ihr Kirchenpatron war der heilige Severin. 
 Foto: Andreas Kazakov         
 gezeichnet von Sonja Hartmann
 

 
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