Besuch beim Bürgermeister
Am Mittwoch den 19. Mai 1999 besuchten wir, die Klassen 3a und 3b der Brückleacker Grundschule unseren Bürgermeister Dr. Lothar Fischer.
Foto aus: www.denzlingen.de
Wir haben ihm sehr viele Fragen gestellt und vieles über ihn und sein Amt erfahren. 
Wir trafen uns am Morgen im Sitzungssaal des neu renovierten Alten Rathauses. Hier durften wir uns wie die Gemeinderäte um einen großen Tisch setzen.
Das alles und vieles mehr haben wir erfahren: 

Seit 1.1.1997 ist Dr. Lothar Fischer bei uns in Denzlingen Bürgermeister. 
Der Bürgermeister wird alle acht Jahre neu gewählt.  
Er hat im Rathaus 45 Mitarbeiter, dazu noch über hundert Gemeindemitarbeiter, die außerhalb des Rathauses arbeiten. 
 
Im Rathaus gibt es verschiedene Ämter: 
das Hauptamt, 
das Rechnungsamt (hier werden ca. 45 Millionen DM jährlich von  
der Gemeinde eingenommen und ausgegeben ), 
das Bauamt, 
das Grundbuchamt,  
die  Gemeindekasse und 
den Bauhof.
Foto aus: www.denzlingen.de
 
  

Zusammen mit dem Bürgermeister entscheidet der Gemeinderat über die Gemeinde. In Denzlingen gibt es 22 Gemeinderäte. Sie werden alle 5 Jahre neu gewählt. 
  

Der Gemeinderat trifft sich alle 14 Tage zu einer Sitzung mit dem Bürgermeister. 
  

Seit 1997 gibt es in Denzlingen auch einen Jugendgemeinderat. Er wird alle zwei Jahre neu gewählt. Ab 14 Jahren darf man den Jugendgemeinderat wählen und sich auch wählen lassen. 

Der Jugendgemeinderat hatte z. B.die Idee, die Halfpipe zu beantragen, die dann auch gebaut wurde. 

Wir fragten den Bürgermeister auch, warum das Rathaus eigentlich Rathaus heißt.  

Er antwortete uns, weil man sich hier Rat holen kann. 

Am Schluss zeigte uns der Bürgermeister noch die Bebauungspläne als Zeichnung und Modell von unserem neuen Wohngebiet Heidach III .  

Unsere Klassen hatten noch so viele Fragen, doch die Zeit war zu kurz. Es hat uns allen sehr gut gefallen und am Schluss überreichten wir Herrn Dr. Fischer noch zwei selbstgestaltete Plakate. Auf einem stand:  

Was uns an Denzlingen gefällt !,  
auf dem anderen haben wir einige Wünsche von uns für unseren Ort aufgeschrieben. 

Beim Verabschieden bekamen wir alle noch eine Brezel und viele holten sich auch noch Autogramme.

 
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