Partnerschaftsbesuche 2000

Partnerschaftsbesuche 1999

Mit den Partnerschulen im Elsaß vereinbaren die Klassen, dass man sich einmal pro Schuljahr besucht. Damit gewinnen die Briefkontakte an Lebendigkeit und Bedeutung.
Die Grundschule Denzlingen bedankt sich bei der Gemeindeverwaltung Denzlingen, die ideel und finanziell diese Partnerschaftstreffen untertützt. Ohne diese Unterstützung wären diese Treffen kaum möglich. Ohne diese Treffen würde der Französisch- unterricht an der Grundschule viel von seiner Lebensnähe verlieren und wäre ein "Trockenschwimmen". Deshalb ergeht ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde Denzlingen!
 
 1. am Donnerstag, den 16. März 2000 bei den Klassen 3a und 4a
2. am
3. am
 
1.
Besuch aus Wittisheim 
am Donnerstag, den 16.März 2000 
bei der Klasse 4a und 3a
in der Grundschule Brückleacker
 
Mit Plakaten und Namensschildern wurden die Gäste im Hof erwartet. "Sie kommen!" so schallte es über den Schulhof, als der Bus auf den Parkplatz der Schule fuhr.
Die Schüler aus Wittisheim kommen auf den Schulhof.
 
Frau Herbage begrüßt die Gäste in der Aula und führt durch das Programm, das vorbereitet wurde.
Zuerst saß man sich noch gegenüber. (hier 4a)
(hier Wittisheim)
 
 

Partnerschaftsbesuche 1999

1. am Dienstag, den 11. Mai 1999 bei den Klassen 3c und 4b
2. am Dienstag, den 18. Mai 1999 bei den Klassen 4a und 4c
3. am Dienstag, den 18. Mai 1999 bei den Klassen 3e und 4e
 
1. 
Besuch aus Muttersholtz
bei den Klassen 3c und 4b
am Dienstag, den 11. Mai 1999
in der Grundschule Brückleacker
 
Die Klassen 3c und 4b begrüßen mit mehreren französischen Liedern in der Aula der Schule Denzlingen ihre Gästeund geben ein bisschen Einblick in das, was sie bisher gelernt haben.
 
Die Schüler aus Muttersholtz antworten mit dem Kanon "Der Kuckuck und der Esel"  

 
 
 

 
Wo sitzt denn meine Brieffreundin/mein Brieffreund?
Tanz der Klasse 3c mit Geiger Stefan
 
 
 
 
Was den Kindern am meisten Aufregung verursacht: 

Mit dem Jungen oder dem Mädchen aus der Partnerklasse geht es über die Mittagszeit nach Hause zum Mittagessen. Für 2 Stunden ist keine Lehrerin dabei, die einem hilft, wenn die Worte fehlen. Die Verständigung klappt aber auch auf nicht verbale Weise. 

Aber wie ist der Partner/ die Partnerin? Was mag er / sie denn spielen? Was ist sein Lieblingsessen? Ob es ihm / ihr schmeckt, was die Mutter gerichtet hat? 

Diese Situation und diese Fragen werden zwar im Unterricht vorher besprochen und es werden Verhaltens- möglichkeiten angeboten. Aber für 2 Stunden ist Ernstfall. 
 

 
 
 
2. 
Besuch aus Wittisheim 
am Dienstag, den 18.Mai 1999 
bei der Klasse 4a und 4c 
in der Grundschule Brückleacker
3. am Dienstag, den 18.Mai 1999 bei der Klasse 3e und 4e
 
 
 
Vor der Ankunft der Partnerklassen wird in der Aula der Brückleackerschule noch eifrig geprobt. 
Husseyin hat alle mit seinem Akkordeon erfreut
 
 
Der Chor übt noch das Begrüßungslied nach der Eurovisionsmelodie ein. 
 
 
 
Die Katze spielte auch mit
 
 
Den Besuchern hat das Programm gefallen
 
 
 
Am Nachmittag waren alle vier Klassen im Schwarzwaldzoo in Waldkirch. 
Mit folgenden Aufgabenblatt mussten die Kinder auf Entdeckungsreise 
durch den Zoo. Zum Abschluss des Tages erhielten alle für ihr ausgefülltes 
               Blatt eine Urkunde.. 
 
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3.
Am Dienstag, den 18.Mai 1999, 
waren die Klassen 4 und 5
aus Hilsenheim
bei der Klasse 3e und 4e zu Besuch
 
 
 
Am Storchenvideo Nach dem Mittagessen trafen sich die Schüler der 3e mit ihren Partnern am Heimethüs. Großes Interesse fand die Videoübertragung aus dem Storchen- 
nest. Ein Storch saß gerade regungs- los im Nest.  
Auf dem Monitor sieht man sehr gut ins Nest. Vom Hof beim Heimethüs sieht man zwar sehr gut zum Storchennest hinauf. Aber kein Kind hätte vermutet, dass ein Storch in dem Nest sitzt. Der Nestaufbau verdeckt also die im Nest sitzenden Störche.
 
Vor dem Heimethüs
Beide Klassen stellten sich zum Gruppenfoto auf.
 
 
Im Stall Beide Schulklassen erlebten eine Führung durch`s Heimethüs. Rektor Hartmut Nübling erklärte den Kindern, wie es überhaupt zu einer solchen Einrichtung in Denzlingen kam. Frau Schwabe übersetzte für die Schüler aus Hilsenheim/Elsaß. 

Die Führung ging zuerst durch den Stall, dann in den unteren Teil der Scheune.  

Auf den oberen Etagen stellte Herr Nübling jeweils die Werkzeuge aus den Handwerksbereichen vor. 

Anschließend machten sich die Schüler, jeweils als deutsch-französisches Paar, an ihre Aufgabe. Sie mussten sich aus einem handwerklichen Bereich drei Werkzeuge oder Ausstellungsgegenstände auswählen. Sie sollten einen Lexikonartikel formulieren. Der Lexikonartikel sollte, die Bezeichnung des Gegenstands, eine Beschreibung, wozu er gebraucht wurde, und eine Zeichnung enthalten. 
 

 
Die Schüler bei der Erarbeitung ihrer Lexikonartikel
 
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